Corona-Pandemie: Thema Gesundheit hat heute oberste Priorität

Eine rezente Untersuchung zeigt, dass durch die Corona-Pandemie das Thema Gesundheit oberste Priorität hat, zudem verändert COVID-19 die Lebenseinstellung zu Impfungen.

Zum internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober zeigen neue Studienergebnisse, dass Menschen ab 50 Jahren eine gute Gesundheit und eine verbesserte Lebensqualität seit der COVID-19-Pandemie deutlich wichtiger sind als finanzielle Sicherheit. Dies könnte der Zeitpunkt sein, in dem ein Blick in den Impfpass sowie Beratungsgespräch in der Arztpraxis helfen könnte, die eigene Vorsorge durch von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Standardimpfungen im Blick zu behalten, um sich vor Krankheiten zu schützen.

 

88 % der Befragten in Deutschland setzten auf eigenen Selbstschutz

Im Rahmen einer Online-Studie[1], durchgeführt vom Marktforschungsunternehmen Kantar und gesponsert durch GSK, wurden im Juli und August 2021 rund 16.000 Erwachsene aus verschiedenen Ländern (teilnehmende Länder: Vereinigtes Königreich, Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland, Brasilien, USA und Kanada) befragt. Darunter waren 2.000 Personen über 50 Jahre in Deutschland.

Im Grunde genommen hat bei 3 von 4 befragten Personen (darunter 81 % Frauen) ihre persönliche Gesundheit oberste Priorität. Zudem ist jetzt das Wohlbefinden für die Befragten sehr wichtig. Vor der Pandemie waren es übrigens 2 von 3.

– Menschen über 50 ziehen ihre persönliche Gesundheit einer finanziellen Sicherheit vor.

– 8 von 10 Personen finden die eigene Prävention durch mögliche Standard-Impfungen wichtig.

 

Thema Gesundheit hat oberste Priorität

Die Ergebnisse zeigen, dass der Anteil der Erwachsenen in Deutschland, die ihre persönliche Gesundheit und ihr Wohlbefinden für sehr wichtig halten, nach der COVID-19-Pandemie gestiegen ist. Vor COVID-19 bezeichneten 73 % der Befragten diese Bereiche als wichtig. Nach der Corona-Pandemie stieg dieser Anteil auf 80 % an.

Eine große Mehrheit aller Befragten gab an, dass sie in der Öffentlichkeit weiterhin eine Maske tragen und sich bei Krankheiten sozial distanzieren würden. In Deutschland sind mehr als die Hälfte mit 62 % der Meinung, dass das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit beibehalten werden sollte. 83 % sehen Abstandsregeln weiterhin als sinnvoll an.

Das gestiegene Bewusstsein für den Wert der persönlichen Gesundheit zeigt sich auch in den Studienergebnissen: 73 % der Erwachsenen in Deutschland halten es für wichtig, mögliche Impfungen und Auffrischungen auf dem neuesten Stand zu bringen. 88 % der Umfrageteilnehmer in Deutschland gaben an, dass der eigene Schutz der Hauptgrund dafür sei, dass sie sich regelmäßig impfen lassen wollen.

Die Pandemie hat das Bewusstsein der Bevölkerung für die eigene Gesundheit geschärft und das Thema zur obersten Priorität gebracht.


Quelle:

GSK Global Vaccination Study 2021

GSK Deutschland

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