Deutscher Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

25. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) und 68. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM).

Psyche-Soma. Mensch-System.

Kongresstermin: 22. bis 24. März 2017

Ort: Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin
Anschrift:
Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem

Der Deutsche Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie findet in diesem Jahr unter dem Leitthema „Psyche-Soma. Mensch-System.“ statt und thematisiert aktuelle Erkenntnisse aus dem breiten Spektrum psychischer und psychosomatischer Erkrankungen – darunter Essstörungen und somatoforme Störungen. Auf dem Programm stehen unter anderem Veranstaltungen zu folgenden Themen:

  • Wieviel „Psyche“ muss der Hausarzt können?
  • Psychosoziale und psychosomatische Aspekte der Adipositas-Chirurgie
  • Gender und sexuelle Orientierung in der Psychotherapie
  • Neue Entwicklungen in der Therapie von Essstörungen
  • Zwanghafte und impulsive Verhaltensweisen

Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter: http://www.deutscher-psychosomatik-kongress.de/

State of the Art Symposien

  • Traumatherapie
  • Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter – Ein fester Bestandteil des Fachgebietes
  • Psychosoziale und psychosomatische Aspekte der Adipositas-Chirurgie
  • Cutting edge-Forschung in der Psychosomatik
  • Therapeutische Beziehungsgestaltung
  • Neue Entwicklungen in der Therapie von Essstörungen
  • Neuromodulatorische Ansätze zur Therapie von Essstörungen und Übergewicht
  • Zwanghaftes Verhalten und Zwangsgedanken
  • Therapie der hochgradigen Anorexia nervosa
  • Schmerzstörungen
  • Impulsive Verhaltensweisen
  • Psychosomatische Rehabilitation
  • Somatoforme Störungen
  • Prävention und Frühintervention bei psychischen Störungen
  • Evidenzbasierte Systemische Therapie: Forschung und Praxis
  • Trauma und Herz-Kreislauferkrankungen: Evidenz, pathogenetische Mechanismen und therapeutische Konsequenzen
  • Gender und sexuelle Orientierung in der Psychotherapie

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