Dienstag, Februar 20, 2024

Sonnenbrand behandeln: Hausmittel, kommerzielle Produkte und Kühlen

Wenn man einen Sonnenbrand behandeln muss, ist schon einiges falsch gelaufen, wobei verschiedene kommerzielle Mittel und Hausmittel helfen können.

Das beste Mittel gegen Sonnenbrand ist, ihn durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu vermeiden. Aber natürlich ist dieser allgemeine Rat oft nicht einzuhalten. Wenngleich sich viele Menschen aufgrund der zahlreichen Informationskampagnen in den letzten Jahrzehnten an die vielen Vorsichtsmaßnahmen halten. Mittlerweile weiß man in der Bevölkerung sehr viel zum Thema Sonnenstrahlen und Hautkrebs, aber auch Hautalterung. Und die meisten Menschen, speziell die Eltern, passen auf sich, aber vor allem auch auf ihren Nachwuchs sehr gut auf. Und dennoch passiert es immer wieder, dass man Hausmittel oder kommerzielle Mitteln zum Behandeln von einem leichten Sonnenbrand einsetzen muss. Bei gewissen Anzeichen sollte die Behandlung aber unbedingt der Arzt übernehmen.

 

Wenn man unerwartet einen Sonnenbrand behandeln muss

Heute muss man vor allem dann einen Sonnenbrand behandeln, wenn man zuvor seine Haut überschätzt hat. Viele Menschen glauben beispielsweise, dass wenn sie kurz genug der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, die eigene Haut das gut aushalten kann.

Doch auch ein Restaurantbesuch mittags, unter dem Sonnenschirm, daneben strahlt die Sonne auf den heißen Boden, könnte beispielsweise durchaus so eine gefährliche Situation sein.

Oder man stellt sich aus irgendeinem Grund irgendwo an, wo es keinen Schatten gibt. Um Tickets zu bekommen, oder in irgendeiner Sehenswürdigkeit eingelassen zu werden usw. Und 10 bis 15 Minuten in der prallen Sonne reichen dann oft schon, dass man sich Kopf, Nacken und Schulter verbrennt.


Wirkung von Sonnentau als Heilpflanze (Drosera rotundifolia)

Sonnentau (Drosera rotundifolia) © Gillian-Pullinger / shutterstock.com
Sonnentau (Drosera rotundifolia) © Gillian-Pullinger / shutterstock.com

Seit über tausend Jahren schätzt die Volksmedizin die Wirkung von Sonnentau als Heilpflanze (Drosera rotundifolia) bei Husten, verschiedene Lungenleiden und andere Erkrankungen. Mehr dazu unter https://medmix.at/sonnentau-wirkung-drosera-rotundifolia-heilpflanze/


Es gibt also unzählige denkbare Situationen, in denen man der Kraft der Sonne ausgesetzt ist, mit denen man nicht gerechnet hat. Diese passieren dennoch und zwingen uns dazu, dass wir dann sorgfältig den überraschenden Sonnenbrand behandeln müssen. Man bedenke: Ein Sonnenbrand ist eine Verbrennung ersten oder zweiten Grades und gehört zu den akutesten Hautverletzungen.

Übrigens kann man durch die Fensterscheibe oder durch Auto-Windschutzscheiben keinen Sonnenbrand bekommen. Denn Fensterglas lässt nur UVA-Strahlen, die UVB-Strahlen werden durch das Glas nahezu völlig abgeblockt. Die Haut wird somit hinter Glas nicht braun, die UVA-Strahlen können aber dennoch Hautalterung und eine Sonnenallergie fördern.

Die meisten Auto-Windschutzscheiben bestehen hingegen aus Verbundglas mit einverarbeiteten Folien, die dafür sorgen, dass nahezu die gesamte UV-Strahlung absorbiert wird.

 

Wann man auf Hausmittel und kommerzielle Mittel verzichten sollte, um einen Sonnenbrand zu behandeln und warum man besser zum Arzt sollte

Wenn durch einen Sonnenbrand eine Blasenbildung auf der Haut entsteht, so handelt es sich um eine massive Verbrennung zweiten Grades. Eine fachgerechte Versorgung und Desinfektion sollte dann unbedingt der Arzt machen. Im extremen Ernstfall muss dieser sogar mittels Infusionen der Flüssigkeitsverlust der Haut ausgleichen.

Ein weiterer Grund für ärztliche Hilfe ist, wenn die Haut großflächig vom Sonnenbrand betroffen ist und Grippesymptome wie erhöhte Temperatur beziehungsweise Fieber sowie Kopfschmerzen auftreten.

 

Wann man selbst mit Hausmittel und kommerzielle Mittel einen Sonnenbrand behandeln kann

Je nach Stärke kann man also entweder selbst mit Hausmittel und kommerzielle Mittel den Sonnenbrand behandeln. Wenn die Haut nur gerötet und heiß ist, handelt es sich um einen leichten Sonnenbrand. Auf keinen Fall sollte man verbrannte Hautstellen weiterhin der Sonne aussetzen. Egal, ob es sich um einen leichten oder schweren Sonnenbrand handelt.

Wichtig ist es, die Haut zu kühlen, am besten mit Duschen oder Umschlägen mit etwa 25 Grad Celsius. Das Schwimmen im schattigen Teil eines Pools kann ebenfalls die Beschwerden lindern. Hier ist allerdings wieder zu bedenken, dass reflektierte Strahlen ebenfalls schädlich sind.

Keinesfalls sollte man Eis direkt auf die verbrannte Haut geben. Denn das Eis kann festfrieren und die betroffenen Hautzellen dadurch zusätzlich schädigen. Dies gilt auch für »cool packs« aus dem Gefrierfach.

Unter dem Strich sollte man immer ein Handtuch zwischen das Kühlmittel und die Haut geben. Wobei es oft ausreicht, wenn man Tücher für Umschläge mit ganz sehr kaltem Wasser vorbereitet.

Wassergekühlte Umschläge sollte man 10 bis 15 Minuten lang machen – und dies mehrmals täglich. Es gibt aber auch zahlreiche andere, als Hausmittel empfohlene Umschläge, die unterschiedliche Anwendungszeiten erfordern.


Shinrin-yoku – heilsames Waldbaden in angenehmer, würziger Atmosphäre

Waldbaden, japanisch Shinrin-yoku –bringt angenehme, wohltuende Effekte. © N K / shutterstock.com
Waldbaden, japanisch Shinrin-yoku –bringt angenehme, wohltuende Effekte. © N K / shutterstock.com

Der Begriff Waldbaden – Japanisch Shinrin-yoku – beschreibt heilsames, therapeutisches Eintauchen in die wohltuende Atmosphäre des Waldes. Mehr dazu unter https://medmix.at/shinrin-yoku-waldbaden/


Hausmittel zum Behandeln von Sonnenbrand

Umschläge mit Milchprodukten wie fettfreier Milch, Speisetopfen und Joghurt werden von Generation zu Generation als Hausmittel zum Sonnenbrand behandeln empfohlen. Doch sie sind mit Vorsicht zu genießen, denn sie enthalten Bakterien, die vor allem bei einem tiefergehenden Sonnenbrand zu Infektionen führen können. Die betroffene Haut muss daher, wenn man es dennoch macht, gegebenenfalls gründlich mit kühlem Wasser gereinigt werden.

Beispielsweise kann man Joghurt direkt auf die durch Sonnenbrand geschädigten Hautteile auftragen und danach mit kühlem Wasser abspülen. Das soll die Schmerzen lindern. Aus fettfreier Milch beziehungsweise Topfen/Quark und Wasser mit einem Verhältnis von 1 zu 4 kann man einen Umschlag machen und Eiswürfel dazugegeben. Der Umschlag wird 15 bis 20 Minuten lang leicht auf die Haut gegeben. Schließlich sollte man die Prozedur alle 2 bis 4 Stunden wiederholen.

 

Alternative Umschläge mit anderen Lebensmitteln, um einen leichten Sonnenbrand zu behandeln

  • Haferflocken in Umschlägen werden ähnlich wie fettfreie Milch als Hausmittel zum Sonnenbrand behandeln eingesetzt. Als Vorbereitung werden die Haferflocken in ein Mulltuch, in Verbandsmull oder in ein dünnes Leinentuch gegeben und mit Wasser befeuchtet. Dieser Umschlag wird dann ebenfalls 15 bis 20 Minuten lang eingesetzt, bei Wiederholungen alle 2 bis 4 Stunden.
  • Maisstärke oder Stärkemehl wird mit reichlich Wasser zu einer Paste vermengt und direkt auf die betroffene Haut aufgetragen. Dies sollte mehrmals täglich wiederholt werden.
  • Salatblätter werden in Wasser gekocht und die entstandene Flüssigkeit wird längere Zeit im Kühlschrank gekühlt. Mit Wattebällchen tragt man dieses kühle Salat-Wasser-Gemisch dann vorsichtig auf die verbrannte und gereizte Haut auf.
  • Ähnlich sind die Empfehlungen mit Petersilie, dessen ausgedrückter Saft vorsichtig direkt auf die Haut gegeben werden sollte, sowie Tomaten-, Kartoffel- und Gurkenscheiben, die man auf die verbrannten Hautstellen legen sollte.
  • Teebeutel werden vor allem eingesetzt, wenn die Augenlider verbrannt sind. Zuvor in kaltem Wasser aufgeweicht lindern Sie Schmerzen und helfen gegen Schwellungen. Die lindernde Wirkung scheint durch die enthaltenen Gerbstoffe – Gerbsäure – zu entstehen.
  • In Wasser und Essig (Verhältnis 2 zu 1) getränkte kühle Umschläge helfen ebenfalls, wenn man sie direkt auf die verbrannte Haut legt.

Wichtige Tipps gegen Hitze, denn es bleibt heiss

Viel trinken, Kopfbedeckung, luftige Kleidung und reichlich Sonnenschutz sind wichtig, um die heißen Tage gut zu überstehen. © rnl / shutterstock.com
Viel trinken, Kopfbedeckung, luftige Kleidung und reichlich Sonnenschutz sind wichtig, um die heißen Tage gut zu überstehen. © rnl / shutterstock.com

Unbedingt diese wichtigen Tipps gegen Hitze beachten: keine körperliche Anstrengung, ausreichend Wasser trinken sowie kühle und/oder schattige Plätze aufsuchen – und einige andere Details. Mehr dazu unter https://medmix.at/wichtige-tipps-gegen-hitze-denn-es-bleibt-heiss/


Je akuter, desto intensiver die Pflege

Im Grunde genommen gibt es auch zahlreiche Zusätze wie Sanddornöl, Aloe Vera (Saft oder Gel) oder Eichenrinde-Tinktur aus der Apotheke, mit denen man unter anderem hilfreiche Umschläge machen kann. Zum lindernden Einsatz kommen weiter Ringelblumen-Salbe, Zinköl- und Beinwellsalben.

Man sollte bei Sonnenbrand keine fettige Creme anwenden, sondern eine mit hohem Wasseranteil. Après-Lotion oder Après-Milch sind normalerweise dafür gut geeignet – bei der Produkt-Auswahl bekommt man in der Apotheke kompetente Hilfe. Jedenfalls schadet es nicht, wenn man diese Cremen zusätzlich im Kühlschrank aufbewahrt, sodass sie noch kühlender wirken.

Der Feuchtigkeitsverlust über die Haut sollte außerdem sozusagen systemisch mit viel Flüssigkeit ausgeglichen werden. Optimal ist es, sehr viel kaltes Wasser zu trinken.

 

Was man mit Sonnenbrand im Badezimmer beachten sollte

Die Verwendung von Seife, Dusch- und Schaumbäder sollte man tunlichst vermeiden. Wenn es unbedingt notwendig ist, darf nur mit sehr milden Produkten und nur sehr kurz gewaschen werden. Für die Körperpflege wird hingegen empfohlen, ein kühles Bad zu nehmen oder eine kühl zu duschen – mit einem nicht aggressiven Wasserstrahl. Auch Abtrocknen sollte man sich sehr sanft – mit einem sauberen Handtuch.

Reiben sollte man dabei vermeiden, um die Haut nicht noch mehr zu reizen. Beim kühlen Bad wird manchmal auch geraten, eine Tasse Essig oder großzügig Backpulver dem Wannenbad beizumischen.


Vorbeugen und Spätfolgen vermeiden

Sich vor zu viel Sonne schützen

Ein wichtiger Schutz vor dem Sonnenbrand ist die richtige Sonnencreme. Diese sollte üppig aufgetragen werden, denn nur eine ausreichende Menge bietet ausreichenden Schutz.

Wobei es sinnvoll ist, bereits etwa eine halbe Stunde vor einem Sonnenbad oder einer anderen Sonnenexposition die Sonnencreme zu verwenden, dies gilt vor allem für Kopf, Gesicht und Nacken oder andere Körperstellen, die nicht durch Kleidung bedeckt werden.

Denn es ist zu bedenken, dass wenn man über die eingecremte Haut Kleidung anzieht, dadurch ein Großteil der Sonnencreme nicht auf der Haut bleibt.

Besonders vorsichtig muss man in der Zeit von 10.00 Uhr und 03.00 Uhr beziehungsweise 11.00 Uhr und 16.00 Uhr in der Sommerzeit sein, denn dann ist die Sonne am stärksten. Hüte, dicht gewebte Stoffe und lange Ärmel halten die Sonne von der Haut fern.


Für Haut und Augen: Sonnenschutz bei der Arbeit im Freien ist wichtig

Auf Sonnenschutz bei der Arbeit achten. © R. Gryc / AUVA
Auf Sonnenschutz bei der Arbeit achten. © R. Gryc / AUVA

Ein effektiver Sonnenschutz im Freien bei der Arbeit ist wichtig, wobei Eincremen, Einsprühen oder Einölen zu wenig sind: auch die Augen sind zu schützen. Mehr dazu unter https://medmix.at/sonnenschutz-bei-der-arbeit-ist-wichtig/


Die korrekte Anwendung von Sonnenschutzmittel

Ein Sonnenschutzmittel sollte etwa 30 bis 40 Minuten vor der geplanten Sonnenexposition verwendet werden. Auch wenn es bewölkt ist. UV-Strahlen können beispielsweise eine Wolkendecke durchdringen. Dabei sollten vor allem Lippen, Hände, Ohren sowie die Rückseite des Halses geschützt werden.

Es sollte ein Sonnenschutzmittel mit einem hohen Lichtschutzfaktor (SPF) gewählt werden: Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 15 schützen vor etwa 94 Prozent der schädlichen Sonnenstrahlen, mit SPF 30 vor etwa 97 %. Wichtig sind die jeweiligen Inhaltsstoffe wie Zinkoxid, Titandioxid oder Avobenzon, die UV-A und B-Strahlen blockieren.

Hier ist bei Unklarheiten die Kompetenz des Dermatologen oder in der Apotheke gefragt. Denn Sonnenschutzmittel bringen ihre angegebene Wirkung nur bei korrekter Anwendung:

  • 30 bis 40 Minuten vor dem Beginn des Sonnenbades sollte man das Sonnenschutzmittel verwenden.
  • Man sollte die Haut reinigen und das Sonnenschutzmittel gleichmäßig und ausreichend dick auftragen. Es ist zu bedenken, dass die doppelte Menge nur zu einer geringen Erhöhung der Schutzwirkung führt.
  • Parfüms, Toilettewässern und Deodorants sollten nicht gleichzeitig auf der Haut sein.
  • Man sollte passende Produkte verwenden. Und zwar Lotionen für den Körper, Cremen für das Gesicht –gegebenenfalls mit Kälteschutz für die Wintersonnenpflege.
  • Nach dem Schwimmen sollte der Schutzfilm erneuert werden – sprich neuerlich geschmiert oder gesprüht werden.
  • In der Nähe reflektierenden Flächen wie Sand oder Stein können zu einem intensiven Streulicht führen, die Haut sollte dabei umfassend geschützt sein.
  • Besonders empfindliche Stellen sollten mit Sunblockern bestrichen werden. Solche sind Lippen, Nasenrücken, Narben und andere pigmentlose Areale, weiter Schwangerschaftsstreifen und stark pigmentierte Areale, um zu vermeiden, dass die Haut noch dunkler wird.
  • Um die Geschmeidigkeit der Haut zu erhalten und sie vor dem Austrocknen zu bewahren, gilt es, der Haut nach dem Sonnenbad Feuchtigkeit in Form diverser After Sun-Produkte zuzuführen.

 

Lichtschutzfaktor 50+ in der Kritik

Übrigens ist es umstritten, ob Sonnenschutzmittel mit einem stärkeren Lichtschutzfaktor (LSF) über 50 noch nützlich sind. Gegen einen zu hohen Lichtschutzfaktor spricht das Risiko eines unausgeglichenen Hautschutzes. Dies könnte die Gefahr von Schäden durch längerwellige ultraviolette Strahlung erhöhen. Zudem kann so ein Sonnenschutzmittel den Anwendern ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln und sie bleiben dann zu lange in der prallen Sonne. Außerdem bestehen Bedenken bezüglich gesundheitlicher Risiken durch die höhere Konzentration an Filtersubstanzen und die nur marginal höhere Lichtblockade.

Allerdings erreichen die meisten Sonnenschutzmittel in der praktischen, meist ungenügenden Anwendung ohnehin weit hinter dem deklarierten Lichtschutzfaktor. Deswegen macht ein höherer Lichtschutzfaktor vor allem bei empfindlichen Personen und Kindern bei starker UV-Belastung durchaus Sinn.

 

Spätfolgen vermeiden

Der Satz „Jeder Sonnenbrand in der Kindheit erhöht das Hautkrebrisiko im Alter“ stimmt auf jeden Fall, denn die Gefahr in späteren Jahren an schwarzem Hautkrebs, dem so genannten Melanom, oder weißem Hautkrebs, dem so genannten Basaliom, zu erkranken, wächst mit der Häufigkeit der Sonnenexposition.

Weiter gibt es bei der so genannten aktinischen oder solaren Keratose einen direkten Zusammenhang zwischen Alter und Stunden der Sonnenexposition. Bei aktinischer Keratose treten raue, schuppige Hautveränderungen auf.

Wobei die als Vorstufe von Hautkrebs gelten. Dabei sind am häufigsten die so genannten »Sonnenterrassen« betroffen. Und zwar Hautstellen, die besonders der UV-Strahlung ausgesetzt sind wie Nasenrücken, Wangen, Schultern, Nacken, Glatze oder Dekolletee.

Aktinische Keratose ist bei etwa 20 bis 30 Prozent der über 60jährigen anzutreffen, ohne Behandlung können etwa 10 Prozent bösartig werden.


Topische Aktinische Keratosen Behandlung, um Hautkrebs zu verhindern

Zur Aktinische Keratosen-Behandlung stehen vielfältige nicht-invasive Therapiemethoden zur Verfügung, unter anderem in Form von Gelen oder Cremen. © Future FamDoc / Wikimedia / Common Creative / CC BY-SA 4.0
Zur Aktinische Keratosen-Behandlung stehen vielfältige nicht-invasive Therapiemethoden zur Verfügung, unter anderem in Form von Gelen oder Cremen. © Future FamDoc / Wikimedia / Common Creative / CC BY-SA 4.0

Ohne Behandlung können sich Aktinische Keratosen zu einem Plattenepithelkarzinom – invasiven – Hautkrebs –entwickeln. Allerdings gibt es einige wirksame Therapien. Mehr dazu unter https://medmix.at/aktinische-keratosen-behandlung/


Literatur:

Duarte AF, Picoto A, Pereira ADC, Correia O. Sun protection in children: a behavioural study. Eur J Dermatol. 2018;28(3):338-342. doi:10.1684/ejd.2018.3290

Linden KG. Commentary: Sunscreen sun protection factor (SPF): Is higher better?. J Am Acad Dermatol. 2018;78(5):911-912. doi:10.1016/j.jaad.2018.02.056

Herzinger T. Lichtschutzfaktor 50+ : Pro und Kontra [Sun protection factor 50+ : Pro and contra]. Hautarzt. 2017;68(5):368-370. doi:10.1007/s00105-017-3979-3


Quelle: Sonnenbrand behandeln. Dr. Reinhold Lautner. MEDMIX 05/2007

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