Mit welcher Therapie man Hirsutismus am besten behandeln kann

Ein schwach entwickelter Hirsutismus ist nicht krankhaft, doch auch wenn Frauen stärker betroffen sind, können sie heute mit Cremen und Haarentfernung eine erfolgreiche Behandlung einleiten. © Thinglass / shutterstock.com

Ein schwach entwickelter Hirsutismus ist nicht krankhaft, doch auch wenn Frauen stärker betroffen sind, können sie heute mit Cremen und Haarentfernung eine erfolgreiche Behandlung einleiten. © Thinglass / shutterstock.com

Die Therapie mit wirksamen Cremen und Haarentfernung, wie Laser und Eflornithin, bietet betroffenen Frauen mit Hirsutismus eine erfolgreiche Behandlung.

Als Hirsutismus bezeichnet man die hormonell bedingte »Vermännlichung« bei Frauen. Es kommt dabei zu starkem Haarwachstum bei Frauen oft im Gesicht, auf der Brust, auf Ober- und Unterschenkel sowie den Schultern und dem unterem Rückenbereich. Die Störung stellt für Frauen meistens eine große psychische Belastung dar. Die Ursachen können genetischer oder medizinischer Natur sein. Wobei bei Hirsutismus zuerst immer an ein polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS) gedacht werden sollte. Jedenfalls gibt es verschiedene Therapien, die bei Hirsutismus eine effektive erfolgreiche Behandlung möglich machen, wie der Einsatz von Cremen und Laser.



 

Auf der Suche nach einer erfolgreichen Behandlung von Hirsutismus

Im Grunde genommen sollte man mehrere Therapieoptionen miteinander kombiniert werden. Es bieten sich dazu verschiedene Anwendungen an, wichtig ist die Kenntnis der Problematik des Hirsutismus.


Der Hand- und Nagelpflege täglich ausreichend Beachtung schenken

Nach dem Schneiden sollte noch mit einer Diamant- oder Sandblattfeile gefeilt werden, jedoch nur in eine Richtung. © Valua Vitaly / shutterstock.com

Hand- und Nagelpflege Beachtung schenken: Eine angemessene Handpflege, aber auch die tägliche Nagelpflege, machen schön und helfen beim gesund bleiben. Mehr dazu unter https://medmix.at/tipps-fuer-hand-und-nagelpflege/


Interdisziplinäre Therapie bei Hirsutismus

Die Therapie von Hirsutismus ist eine interdisziplinäre Herausforderung, das heisst verschiedene Fachärzte sind gefordert. Es betrifft die Bereiche Dermatologie, Innere Medizin, Endokrinologie, Gynäkologie und Psychologie.

Zur Behandlung von Hirsutismus kommen lokal-physikalische (Haarentfernung) sowie verschiedene Medikamente zum Einsatz. Manche Präparate kann man entweder direkt auf die betroffen Körperstellen auftragen (topisch anwenden). Oder es gibt auch systemisch­ wirkende Therapien, das heisst man schluckt Tabletten.

Sehr gute Therapieergebnisse bringt eine Kombination von lokal eingesetztem Eflornithin als Creme und der Laser-Epilation. Wobei Experten eine zusätzliche psychotherapeutische Behandlung sehr empfehlen.

 

Lokale Therapie von ­Hirsutismus

Verschiedene Therapie-Methoden der Epilation ermöglichen den mit Hirsutismus betroffenen Frauen eine erfolgreiche Behandlung, eine Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbildes und somit eine Steigerung der Lebensqualität. Welche Form der Epilation eingesetzt wird, hängt von der Körperregion, der Haarfarbe und nicht zuletzt von den finanziellen Möglichkeiten ab.

Mechanische Entfernung. Die mechanische Haarentfernung ist nur temporär erfolgreich und in der Regel zeitaufwendig. Dafür können Methoden wie die Pinzetten-Epilation, Rasur und Anwendung elektrischer Geräte zur Epilation ohne Rücksicht auf den Grad der Haarpigmentierung oder der Haarschaftdicke von der Betroffenen selbst angewandt werden.

Enthaarungscreme. Viele Betroffene setzen eine Enthaarungscreme ein. Deren einfache und effektive Anwendung führt zur Auflösung des Haares durch Trennung der Disulfid- und Peptid-Bindungen des Haarkeratins. Eine Enthaarungscreme (oder Haarentfernungscremes, -lotionen und -schäume) enthält 2 bis 4%iges Thioglykolat (Salz der Mercaptoessigsäure).

Bleichen. Auch Bleichen kann das ästhetische Erscheinungsbild verbessern, der unerwünschte Haarwuchs wird dadurch aber nicht beeinflusst. Die Bleichwirkung von Wasserstoffperoxid ist altbekannt, weiter kommen auch Kamillenextrakte bei Hirsutismus zum Einsatz.




Ätherische Öle: Anwendung in der Therapie und in der Pflege

Vor allem bei Infektionen der Atemwege bringt eine Aromatherapie mit hochwertigen ätherischen Ölen sehr gute Wirkung. © DC Studio / shutterstock.com

Duftende, naturreine ätherische Öle ergänzen als Anwendung die Pflege und Therapie von Kindern und Erwachsenen – zuhause oder im Pflegeheim. Mehr dazu unter https://medmix.at/wie-aetherische-oele-therapie-und-pflege-unterstuetzen/


Haarentfernung mit Gleichstrom oder Licht beziehungsweise Laser

Bei der Haarentfernung mit Gleichstrom wird durch einen kurzen Stromstoß das Follikelepithel durch rasche Hitzeentwicklung an der unisolierten Nadelspitze thermisch koaguliert und damit das Haarwachstum längerfristig beeinträchtigt.

Die Nachhaltigkeit der aufwendigen Haarentfernung mit Gleichstrom hängt bei Hirsutismus von der Erfahrung und vom Geschick des Therapeuten ab. Denn zu lange und zu intensive Stromstöße können zu Verbrennungen der Haut und zu Narbenbildung führen.

Die permanente Haarentfernung mit Licht erfolgt heutzutage mit Laser- oder IPL-Geräten. Aufgrund der speziellen Wellenlänge im sichtbaren roten Bereich des Licht-Spektrums wird das Licht der Haarentfernungslaser speziell von dunklen Haarwurzeln absorbiert und kann durch Umwandlung von Lichtenergie in thermische Energie selektiv diese dunklen ­Absorber schädigen. Unpigmentierte Haare können auf diese Weise nicht entfernt werden.

 

Haarentfernung mit Licht mittels Laser-Epilation realisitisch einschätzen

Wichtig im Zusammenhang mit der Haarentfernung mit Licht mittels Laser-Epilation ist eine realistische Erwartungshaltung der Hirsutismus Betroffenen zu vermitteln, da Haarfollikel extrem regenerationsfreudige Strukturen sind.

Die einmalige Haarentfernung mit Licht mittels Laser-Epilation reicht praktisch nie aus, um die Haare bei Hirsutismud permanent loszuwerden. Unmittelbar nach einer Laser-Epilation ist die Haut im Behandlungsareal etwas gerötet und erhitzt.

Hochenergetische Lasersysteme sind Medizinprodukte der Klasse IV und dürfen somit nur von ausgebildeten Medizinern bedient werden. Dabei sind strenge Sicherheitsvorkehrungen zu beachten.



 

IPL-Epilation

Der Begriff IPL (intensive pulsed light) bezeichnet Licht bestimmter breiterer Wellenlängenbereiche. Aufgrund des breiteren Lichtspektrums wirkt die IPL-Epilation weniger selektiv und kann ungewollte Nebenwirkungen wie Blasenbildung und Verbrennungsnarben (selten eine paradoxe Hypertrichose) auslösen.

Die Sicherheitsbestimmungen sind aber nicht so streng wie bei der Haarentfernung mit Licht mittels Laser-Epilation (auch NichtmedizinerInnen dürfen es anwenden), wodurch die IPL-Epilation die am häufigsten verwendete Methode ist.

In klinischen Studien zeigte übrigens die oben bereits erwähnte Kombination von lokal angewandtem Eflornithin und Laser-Epilation die besten Ergebnisse.


Nach Verbrennungen: Laser-Behandlungen von Verbrennungsnarben

Ergebnis von Laser-Behandlungen © PRNewsfoto / Lutronic Aesthetics

Frühzeitige Laser-Behandlungen von Verbrennungsnarben bringen vielen Patienten mit Narben nach Verbrennungen und mit traumatischen Narben große Linderung. Mehr dazu unter https://medmix.at/laser-behandlungen-von-verbrennungsnarben/


Mit Topisch-pharmakologischer Therapie Hirsutismus behandeln

Eflornithin gehört zu den topisch wirkenden Enzym-Inhibitoren. Es inhibiert das Enzym Ornithin-Decarboxylase, welches die für das Haarwachstum notwendige follikuläre Polyaminsynthese katalysiert. Eflornithin wird topisch als Creme angewendet.

Die Wirkung wird klinisch nach zwei Monaten sichtbar, ist aber nicht anhaltend, sondern nur für die Dauer der Anwendung gegeben. Nebenwirkungen – Juckreiz und trockene Haut – sind selten.

Eflornithin wirkt unabhängig von Haarfarbe und Ursache. Es kann als Monotherapie, aber auch in Kombination mit allen anderen Methoden eingesetzt werden.

Aciclovir im Tiermodell vielversprechend. Eine rezente Studie untersuchte die Wirkung von topischem Aciclovir auf das Haarwachstum bei Mäusen. Dazu hat man topisches Aciclovir 5% auf die rasierte entblößte Haut von Mäusen aufgetragen. Die Anwendung auf dem Rücken der Tiere wurde an 28 aufeinanderfolgenden Tagen zweimal täglich durchgeführt.

Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Aciclovir topisch eingesetzt das Haarwachstum bei Versuchstieren hemmen konnte. Eine neuartige Wirkung von Aciclovir könnte auch vielversprechend sein bei der Suche nach einem neuen topischen Medikament zur erfolgreichen Behandlung von Hirsutismus.



 

Systemisch-pharmakologische Therapie von Hirsutismus

Ziele der systemischen Therapie des Hirsutismus sind die Regulation der hormonellen Dysbalance und die Verbesserung der klinischen Symptome. Dabei soll eine Senkung der Androgenproduktion und somit des Androgenspiegels, die Verstärkung der Bindung der Androgene an spezifische Plasmaproteine und die Blockade der Androgenwirkung auf Ebene der Zielgewebe erreicht werden. Viele Wirkstoffe kommen allerdings ohne zu Zulassung zum Einsatz.

Orale Antikonzeptiva (OAK) – Östrogen-Gestagen- beziehungsweise Östrogen-Antiandrogen-Kombinationspräparate – sind in der Therapie von Hirsutismus und Akne etabliert. Eine aktuelle Studie zeigte dazu, dass Levonorgestrel und Ethinylestradiol oder nur Levonorgestrel eine wirksame und sichere Behandlung für Akne und Hirsutismus ist.

Weiter werden Spironolacton in einer Dosierung von 50 bis 200 mg/Tag und 5α-Reduktase-Hemmer Finasterid in einer Dosis von 2,5 mg/Tag zum Einsatz. Wobei Vorsicht geboten ist, da es bei männlicher Föten im Falle einer Schwangerschaft zur Feminisierung kommen kann.

Auch der Insulin-Sensitizer Metformin kommt in der Behandlung des Hirsutismus zur Anwendung. Während sie bei Diabetes mellitus den erhöhten Blutzucker-Spiegel senken, senken sie bei Nichtdiabetikern ausschließlich den Insulin-Spiegel.

Wobei es mit Normalisierung des Insulin-Spiegels zur Reduktion der Androgen-Biosynthese von Nebennierenrinde und Ovar kommt, was nach einiger Zeit das übermäßige Haarwachstum bei Hirsutismus verringert.


Schönheitstrends Piercings, Tattoos und Körperhaarentfernungen

Tattoos im Trend © IvanRiver / shutterstock.com

Piercings, Tattoos und Körperhaarentfernungen sind Schönheitstrends, die bei den Deutschen sehr beliebt sind – Tendenz steigend. Mehr dazu unter https://medmix.at/schoenheitstrends-piercings-tattoos-koerperhaarentfernungen/


Low-Carb bei Hirustismus

Hirsutismus ist ein Symptom mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedingungen – eine bei Hirsutismus generell erfolgreiche Behandlung steht nicht zur Verfügung.

Ernährungsumstellung auf ausgewogene, vitaminreiche, kohlenhydratarme, reduzierte Nahrung kann in Kombination mit Sport bzw. andauerndem Fitness-Training sehr gute Therapieergebnisse bei Hirsutismus bringen.



 

Ursachen

Hirsutismus – unerwünschtes Haarwachstum bei Frauen

Die häufigste Form von unerwünschtem Haarwachstum betrifft Frauen mit Entwicklung eines männlichen Behaarungsmusters im Gesicht und in androgensensiblen Körperarealen. Speziell das bezeichnet man als Hirsutismus. Es wird angenommen, dass etwa jede 20. Frau davon betroffen ist.

 

Hypertrichose und Haarmenschen

Als Hypertrichose bezeichnet man ein überdurchschnittliches Haarwachstum im Vergleich zu anderen Menschen gleichen Alters, Geschlechts und gleicher Ethnie. Hypertrichose kann angeboren oder erworben sein, wobei die vererbte (kongenitale) Hypertrichose eher selten vorkommt.

Erworbene Hypertrichose. Die erworbene Hypertrichose erfordert eine genaue Erforschung der Ursache. Schuld für das übermäßige Haarwachstum können beispielsweise verschiedene Arzneimittel sein, wie Androgene, Gestagene, ­Minoxidil, Danazol, Glukokortikoide, Cyclosporin, ACTH, Diphenylhydantoin, ­Diazoxid und Valproinsäure.


Salbei entfaltet mit seinen Naturstoffen Wirkung gegen das Schwitzen

Salbei – Salvia officinalis © Jiri Hera / shutterstock.com

Die Arzneipflanze Salbei hilft mit seiner Wirkung dabei, aufsteigendes Wärmegefühl, übermäßiges Schwitzen und Schweißausbrüche erfolgreich und schonend zu bekämpfen. Mehr dazu unter https://medmix.at/salbei/


Häufigste Ursache für Hirsutismus: das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS)

Neben seltenen zugrunde liegenden Erkrankungen wie Ovarial- und Nebennierentumoren, kongenitaler adrenaler Hyperplasie, Insulinresistenz-Syndromen und Morbus Cushing ist das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) mit über 70% am häufigsten für Hirsutismus verantwortlich. Bei beiden Erkrankungen spielt das Androgenrezeptor (AR)-Gen eine bedeutende Rolle.

Das polyzystische Ovarsyndrom ist eine der häufigsten hormonellen Auffälligkeiten bei über 10% junger Frauen, die unter Zyklusstörungen, Haut- und Haar-Problemen und unerfülltem Kinderwunsch leiden. Beim Auftreten von Hirsutismus sollte das polyzystische Ovarsyndrom auch bei Frauen mit normalem Zyklus in Erwägung gezogen werden.

Zyklusstörungen beim polyzystischen Ovarsyndrom treten typischerweise schon früh in der Pubertät auf, wobei oft eine sogenannte Oligomenorrhö – das bedeutet weniger als neun Menstruationszyklen pro Jahr – vergesellschaftet ist.

Zusätzlich zur Zyklusstörung zeigen sich die Zyklen oft ohne Eisprung (anovulatorisch), was zu sehr starken Blutungen und einem erhöhtes Risiko für ein Endometriumkarzinom führen kann.



 

Frauen mit Hirsutismus, Glukosetoleranzstörung und Diabetes

30–40 % der betroffenen Frauen mit Hirsutismus haben eine Glukosetoleranzstörung, und etwa 10 % haben einen bestehenden Diabetes mellitus Typ 2 früh in der vierten Lebensdekade. Weiter können beispielsweise eine Schwangerschaft (Gestationsdiabetes) oder die Verabreichung von Glukokortikoiden eine bereits vorhandene, jedoch noch kompensierte Insulinresistenz demaskieren.

Das polyzystische Ovarsyndrom beeinträchtigt verständlicherweise die Psyche auf sehr negative Weise. Das durch Hirsutismus negativ beeinträchtigte Aussehen, Hautprobleme wie Akne, die Zyklusstörungen sowie der unerfüllte Kinderwunsch verursachen den betroffenen Frauen in der Regel große psychische Probleme.

Schließlich ist auch eine psychosomatische Behandlung sinnvoll, um die Einschränkung der Lebensqualität zu verbessern und das Auftreten von Depressionen und Ängsten abzuschwächen.

In den letzten Jahren machte schließlich auch die Forschung zu komplementären und alternativen Medikamenten bei der Behandlung von PCOS einige Fortschritte. Dabei standen Probiotika, Melatonin, Fischöl, Fettsäure, Vitamin D, Vitamin K, Carnitin, Chrom sowie Selen im Fokus. Diese Stoffe haben bestimmte Interventionseffekte auf PCOS.


Kinderwunsch und Schwangerwerden trotz Fernbeziehung

Fernbeziehung und Kinderwunsch ist für fliegende Partnerschaften problematisch. © ZullU InFocus / shutterstock.com

Zyklus-Selbstüberwachung nebst kompetenter gynäkologisch-endokrinologischer Beratung hilft bei Kinderwunsch trotz Fernbeziehung beim Schwangerwerden. Mehr dazu unter https://medmix.at/fernbeziehung-und-kinderwunsch/




Literatur:

Zhang Y, Guo X, Ma S, Ma H, Li H, Wang Y, Qin Z, Wu X, Han Y, Han Y. The Treatment with Complementary and Alternative Traditional Chinese Medicine for Menstrual Disorders with Polycystic Ovary Syndrome. Evid Based Complement Alternat Med. 2021 May 17;2021:6678398. doi: 10.1155/2021/6678398. PMID: 34055020; PMCID: PMC8149243.

Moubasher AEA, Abdel Basset HA, Khalil AAM, Youssef EMK. Levonorgestrel vs combined oral contraceptive pills in treatment of female acne and hirsutism. Dermatol Ther. 2020 May 26:e13700. doi: 10.1111/dth.13700. Epub ahead of print. PMID: 32713062.

Sameei S, Soraya H, Ghasemnejad-Berenji M. A Novel Effect of Acyclovir on Hair Growth in BALB/c Mice. A Promising Future for Finding a New Topical Drug for the Treatment of Hirsutism. Clin Cosmet Investig Dermatol. 2020;13:319‐324. Published 2020 Apr 24. doi:10.2147/CCID.S243388

Daisy Kopera, Elisabeth Wehr, Barbara Obermayer-Pietsch. Endocrinology of Hirsutism. Int J Trichology. 2010 Jan-Jun; 2(1): 30–35. doi: 10.4103/0974-7753.66910

Polat S, Karaburgu S, Unluhizarci K, et al. The role of androgen receptor CAG repeat polymorphism in androgen excess disorder and idiopathic hirsutism [published online ahead of print, 2020 Mar 12]. J Endocrinol Invest. 2020;10.1007/s40618-020-01215-7. doi:10.1007/s40618-020-01215-7

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Quellen:

Ann-Marie-Nüsslein: Mit welcher Therapie Betroffene Hirsutismus am besten behandeln können. MEDMIX online 2018

Dr. Reinhold Lautner. Mechanische Therapie bei Hirsutismus. MEDMIX 04/2009.

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Polyzystisches-Ovarsyndrom.134722.0.html

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