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	<title>Suchtmedizin &#8211; MedMix</title>
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	<description>Gesundheit Medizin Pharmazie – für Ärzte, Apotheker, Sanitätspersonal, Gesundheits-Interessierte</description>
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	<title>Suchtmedizin &#8211; MedMix</title>
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		<title>Eifersucht und Alkohol: ein fatale, oft krankhafte Kombination</title>
		<link>https://medmix.at/alkohol-und-eifersucht-eine-fatale-kombination/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ann-Marie Nüsslein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2025 13:53:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Partnerschaft und Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Suchtmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Eifersucht]]></category>
		<category><![CDATA[krankhafte Eifersucht Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwertgefühl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Menschen ist ihre Beziehung auch sehr wichtig für ihr Selbstwertgefühl, gerade bei ihnen fördert dann zu viel Alkohol die Eifersucht. Und umgekehrt. Alkohol und Eifersucht stehen in einem gefährlichen Wechselspiel, das teilweise auch krankhafte Auswirkungen verursachen kann. Denn Alkohol fördert Eifersucht. Und Eifersucht verstärkt wiederum umgekehrt die Neigung zum Alkohol. Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass speziell die [&#8230;]</p>
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		<title>Hormone und Cannabis machen Frauen schneller high als Männer</title>
		<link>https://medmix.at/weibliche-hormone-und-cannabis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Abensberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2024 08:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suchtmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkstoffe und Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen Kiffen]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogen Cannabis Wechselwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hormone und Cannabis sorgen bei Frauen für ein rascheres High nach dem Cannabis-Konsum. Männer hingegen bekommen vor allem Hunger. Laut einer unlängst veröffentlichten Studie der Washington State University, sorgt das weibliche Hormon Östrogen dafür, dass Frauen auf Cannabis sensibler reagieren als Männer. Besonders sensibel auf THC sind Frauen in der Zeit um den Eisprung. Weibliche Hormone und Cannabis [&#8230;]</p>
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		<title>Bei Kokainsucht ist der Entzug mit vielen Schwierigkeiten verbunden</title>
		<link>https://medmix.at/antagonisten-gegen-kokainsucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Maier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 09:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suchtmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Entzug]]></category>
		<category><![CDATA[Kokain]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Stimulantien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rascher Entzug bei Kokainsucht verursacht zwar kaum Symptome, aber oft kommt es zu einem Rückfall, denn Betroffenen fällt es schwer, Kokain gar nicht mehr zu konsumieren. Die Anwendung von Kokain hat lange Tradition und wurde in der Geschichte sehr unterschiedlich eingesetzt. Und zwar konsumierte man es Genussmittel sowie vor allem auch als Suchtmittel. Aber auch [&#8230;]</p>
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		<title>Alkoholismus: Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol</title>
		<link>https://medmix.at/alkoholmissbrauch-psychische-und-verhaltensstoerungen-durch-alkohol/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Maier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 09:03:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suchtmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der zweithäufigste Grund nach Herzinsuffizienz für einen stationären Krankenhausaufenthalt sind psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol. Unter dem Strich ist der Konsum von Alkohol in unserer Gesellschaft nach wie vor zu selbstverständlich. In diesem Sinne sehen die meisten Menschen Gesellschaftstrinken – sozialen Alkoholkonsum als völlig normal an. Doch Alkohol ist kein Lebens-, sondern bestenfalls ein Genussmittel. [&#8230;]</p>
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		<title>Haschisch, Opium, Morphium und Kokain und ihre Wirkung</title>
		<link>https://medmix.at/haschisch-opium-morphium-und-kokain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alfred Felsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 23:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suchtmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Kokain]]></category>
		<category><![CDATA[Morphium]]></category>
		<category><![CDATA[Opium]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Suchtgifte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haschisch, Opium, Morphium und Kokain wurden in den deutschsprachigen Ländern bereits um 1900 als klassische Suchtgifte definiert – eine geschichtliche Betrachtung bis zum zweiten Weltkrieg. Die um 1900 für das ­Gesundheitswesen verantwortlichen Beamten wussten natürlich bereits von psychischen, euphorischen Wirkungen von Haschisch, Opium, Morphium und Kokain. Man wusste auch, dass diese Substanzen zu einer Sucht mit verschiedenen gesundheitsschädigenden, sozialen und finanziellen [&#8230;]</p>
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		<title>Cannabis-Konsum kann die Lunge gefährden und das Risiko für chronische Bronchitis erhöhen</title>
		<link>https://medmix.at/cannabis-konsum-lunge-gefaehrden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ann-Marie Nüsslein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2023 04:30:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pneumologie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchtmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Lunge]]></category>
		<category><![CDATA[Marihuana]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lungenärzte warnen vor gesundheitliche Schäden der Lunge durch Cannabis-Konsum wie ein höheres Risiko für eine chronische Bronchitis. In unseren Breitengraden konsumieren mittlerweile viele Menschen Cannabis in schädlichen Mengen oder sind sogar abhängig. Der Cannabiskonsum bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren ist von 2011 bis 2014 von 2,8 auf 6,4 Prozent gestiegen, während [&#8230;]</p>
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